Diskussionsforen zum Themenbereich:
Täuschungen und Fallstricke  
 
 Wirtschaft und Soziales  

        Die Rückkehr der Herrenmoral und der Klassengesellschaft
      Nach dem 30-jährigen Krieg gegen den Sozialstaat und die Demokratie
Seit drei Jahrzehnten jagt eine Reform die nächste. Uns geht es aber nicht besser, sondern immer schlechter. Was heißt hier aber uns? Denjenigen, die sich mit Leib und Seele für diese Reformen einsetzen, geht es doch hervorragend - so gut wie noch nie zuvor. Alles nur ein reiner Zufall? So viele Zufälle kann es nicht geben. Wenn wir im Folgenden den Reformern die Maske herunter reißen, wird sich herausstellen, dass sie schon von Anfang an nur eine kühl geplante und rücksichtslos durchgesetzte Strategie der Umverteilung von unten nach oben waren - eine „institutionelle Räuberei“. Die Reichen haben nach dem Zusammenbruch des Kommunismus aufgehört sich zu ängstigen und dem Volk den Klassenkrieg erklärt, den sie - zumindest vorläufig - auch gewonnen haben.
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        Unsere „Machteliten“, unser Verhängnis
      Gott, verzeihe ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun!
Sie sind über alle Maßen zerstörerisch: unsere „Eliten“. Mit ihren Reformen zerschlagen sie gewachsene Strukturen, ohne zu wissen, wo es hingehen soll. Nacheinander werden der Sozialstaat, unsere Moral, unsere Werte, die Sicherheit der Menschen und die Demokratie zur Disposition gestellt. Und sie arbeiten auf eigene Rechnung - unsere „Eliten“. Früher waren wir wirtschaftlich und sozial stark, doch die Dummheit unserer Führungskräfte aus Politik und Publizistik, aus Wissenschaft und Wirtschaft berauben das Land seiner Kraft. Ein Netzwerk raffgieriger und mittelmäßiger „Eliten“ droht uns zu Grunde zu richten. Es sind diejenigen, die uns seit Jahr und Tag einreden, dieses Land sei am Ende, nur damit sie ihr Ideal einer Raubtierwirtschaft besser durchpeitschen können. Es sind dieselben, die lauthals die Zustände beklagen, die sie selbst verursacht haben. Und sie tragen prominente Namen: Schröder, Merz, Ackermann, Hundt, Miegel, Berger, Sinn, Köhler, Merkel und viele andere. ( in Vorbereitung )
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        Das deformierte Denken unserer „Experten“
      Wie viel geistige Prostitution verträgt eine Gesellschaft?
Unsere Naturwissenschaftler sind weltweit bekannt, bewundert und geehrt. Und es sind viele. Versuchen wir erst gar nicht, sie aufzuzählen - es würde lange dauern. Was für eine Ehre für ein Volk! Ganz anders bei den Geisteswissenschaftlern. Alle - Kant eventuell ausgenommen - sind bereits von ihrem Sockel gestoßen worden. Hätten sie sich als Scharlatane oder nur Versager erwiesen, wäre dies schon schlimm genug. Die wichtigste Anklage lautet aber: Sie waren nie emanzipatorisch, sondern großkotzig-elitär, nie demokratisch, sondern brutal-despotisch, nie Freiheitskämpfer, sondern Lakaien und Söldner an den Höfen der Macht. Man würde kaum übertreiben, wenn man sie als geistige Brandstifter und Schreibtischtäter bezeichnet. Das gilt für unsere bekannte Denker der frühen Moderne, die sich der Geschichtsphilosophie verpflichtet haben, und erst recht für die heutigen neoliberal gesinnten Experten, Professoren, Wirtschaftsweisen, Finanzgurus oder wie auch immer sie heißen. Was für eine Schande für ein Volk! ( in Vorbereitung )
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        Die (neoliberale) Revolution frisst ihre Kinder
      Die Globalisierung und die Abwicklung des Mittelsandes
Die Unterschichten stellten nie eine Gefahr für den Fortbestand einer Ordnung. Es sei denn, sie wurden von den Mittelschichten organisiert und mit überzeugenden Ideen versorgt. Die Macht- und Wirtschaftseliten haben dies in den letzten Jahrzehnten offensichtlich begriffen und das Richtige getan, um so etwas zu verhindern. Ihre Strategie hieß Globalisierung. Mit falschen Versprechungen und Verheißungen, mit dem Gequatsche über die neuen Freiheiten, die den Leistungswilligen und Gebildeten ungeahnte Chancen öffnen würden, haben sie die „neue Mitte“ für sich gewonnen und mit ihr die Unterschichten sozial und ökonomisch zugerichtet. Nachdem dies erreicht wurde, konnten die Macht- und Wirtschaftseliten dasselbe mit der „neuen Mitte“ tun.
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