In der Wirtschaft und Politik geschieht tagtäglich einiges, worüber die Medien entweder beharrlich schweigen oder nur sehr einseitig berichten. Bei so vielen Vertuschungen und Manipulationen lässt sich irgendwann nicht mehr an Zufall glauben. Deshalb versuche ich hier herauszufinden, welche Machtverhältnisse, Interessen und Strategien hinter all dem stecken - die obere Ebene.
Sollten wir uns aber nicht besser alles von Spezialisten erklären lassen? Sie nennen sich doch Experten und Wissenschaftler. Schaut man sich jedoch ihre Theorien genauer an, merkt man sehr schnell wie inhaltsleer, fehlerhaft und realitätsfremd diese sind. Mit solchen Theorien werden wir kaum etwas begreifen und schon gar nicht unsere Probleme lösen - die mittlere Ebene.
Auch die neueste Wirtschaftskrise verwundert nicht, wenn man sich bewusst wird, dass die angeblich "moderne" ökonomische Theorie mehr als ein Jahrhundert alt ist. Es ist wirklich höchste Zeit, über eine grundlegend andere nachzudenken - ein neues Paradigma zu wagen. Ich traue mir diese Herausforderung zu. Mein Ergebnis stelle ich nun hier zur Diskussion - die untere Ebene.
Das alles wird nichts bringen! - hört man immer wieder. Dies ist aber nur zum Teil richtig. Es kann doch nicht stimmen, dass alle Anstrengungen immer umsonst sind. Die Gesellschaft in der wir leben ist bestimmt eine humanere als die Sklaven-, Feudal- und kommunistischen Gesellschaften. Fortschritt ist also möglich, aber er kommt nie von allein. Er wurde schon immer von entschlossenen und risikobereiten Menschen erzwungen, die sich Gedanken über eine bessere Welt gemacht, und für sie gekämpft haben.
Aus den historischen Kämpfen für eine bessere Gesellschaft lässt sich lernen, welche Fehler wir vermeiden müssen. Vor allem dürfen wir nicht Wünsche über Realität, Moral über Logik und Tun über Denken stellen. Wenn man den zweiten Schritt vor dem ersten macht, stolpert man, und der Feind des Fortschritts hat ohne eigenes Zutun gesiegt. Die Vergangenheit meldet sich zurück - wie der Kapitalismus des 19. Jahrhunderts heute. Wir müssen also den umgekehrten Weg einschlagen, wie schwierig er auch sein mag. Deshalb: